Mein Dank gilt, all jenen Personen, die mir in den letzten Tagen und Wochen, nicht nur mit Ihren Talenten und Fähigkeiten, zur Seite standen, damit helfen konnten, dies auch wollten und taten, weil sie mir die Umsetzung zutrauten und an mich und das Projekt glaubten! 

Besonders hervorheben möchte ich, … 

…meine beiden Söhne Alexander und Lorenz, die mit ihrem unermüdlichen Wissensdrang, technischem Verständnis und Engagement, die Homepages so wunderbar und kostengünstig gestalten.

…Dr. Gerold Oberhumer, von Scherbaum und Seebacher, der mich in den rechtlichen Fragen unterstützt. 

…Mag. Jakob Hötzl, von der Hötzl u Partner GmbH der mir in den steuerlichen Belangen einen gewissen Durchblick ermöglicht. 

…Reinfried Blaha, der 1996 beim Raiffeisen Jugend-Wettbewerb mit seiner unbeschreiblich ansprechnden Collage, den Grundstein für dieses Projekt gelegt hat und welches, seit damals, mein Büro ziert.

…GD MMag. Martin Schaller, von der Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG, der bereit war, das erste externe Geld in dieses Projekt zu investieren und mir damit eine Sorge abgenommen hat. 

…dem österreichischen Testmagazin „Konsument“, das mich mit seinem Artikel „Bestatter: Der Tod ist immer noch ein gutes Geschäft“ in der Novemberausgabe 2017 erst auf die Idee gebracht hat, einen Abschiedsrechner zu programmieren. 

…meine Mentaltrainerkollegen, Philipp Horwath, Gerhard Pfennich, Jürgen Rothdeutsch MBA und Mag. Susanne Schindler, die mich mit ihrem kritischen Feedback und ihrem Wissen, tatkräftig unterstützt und immer wieder auf den richtigen Weg gebracht haben. 

… all den Verstorbenen, die dazu beigetragen haben, dass ich tiefen Einblick in das Geschehen im und um den Tod bekam und die mir stets in der feinstofflichen Welt wichtige Wegbegleiter sind. 

…last, but not least, meiner lieben Waltraud, die mir in all den Jahren unseres Zusammenseins und meines Suchens, stets aufopfernd und aufmunternd zur Seite stand, so dass es mir heute überhaupt noch möglich ist, mein Lebens-Projekt zu verwirklichen.